Stimmen zur Deutschen Meisterschaft

18. Mai 2017

Spitzensportler über die Bedeutung des Titels "Deutscher Meister"

„Deutsche Meisterin zu sein, heißt im Moment auch, in der Welt ganz vorne mitzuspielen. Balve war für mich das Sprungbrett in die Mannschaft nach

Aachen und von dort aus nach Rio bis hin zum Olympiasieg.“ Dorothee Schneider

Hans Günther Winkler, Isabell Werth, Ludger Beerbaum – die Geschichte der Deutschen Meisterschaften im Spring- und Dressurreiten ist gespickt von großen Namen. Auch dieses Jahr werden vom 8. bis 11. Juni wieder die Deutschen Meister in Balve gekürt. Doch welchen Stellenwert hat der Titel „Deutscher Meister" im Spannungsfeld immer höher dotierter internationaler Pferdesportevents? Was ist es heutzutage noch wert, bester Reiter im Pferdeland Deutschland zu sein?

„Was es für mich bedeuten würde, Deutscher Meister zu werden? Es würde ein Kindheitstraum in Erfüllung gehen.“ Guido Klatte jun.

Wir haben sechs der deutschen Dressur- und Springelite gefragt, was sie darüber denken. Darunter natürlich die aktuellen Deutschen Meister Andreas Kreuzer, Simone Blum und Dorothee Schneider, aber auch drei, die sich die Deutschen Meisterschaften 2017 fest in ihren Turnierkalender geschrieben haben: Guido Klatte jun., Helen Langehanenberg und Kathleen Keller. Was die Deutsche Meisterschaft für sie bedeutet und was sie sich für das Balve Optimum in diesem Jahr vorgenommen haben? Die kompletten Interviews sowie Bild- und Videomaterial von allen sechs Reitern stellen wir Ihnen hier für Veröffentlichungen zur Verfügung.

Zur Pressebox des Balve Optimum: bit.ly/PresseBalve2017 Für weitere Fragen und Informationen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung!

Herzliche Grüße

Annika Sasse
Dipl.-Ing. agr.
Geschäftsführerin